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hier findest du hexisches und zauberhaftes zum stöbern und freuen

Hier findest Du eine bunte Mischung aus hexischem und zauberhaftem - zum stöbern und freuen!

eine bunte Mischung aus zauberhaftem und hexischem, aber auch alltägliches.
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Hexen-Kräuter

Küchenkräuter ....

.... sorgen dafür, daß wir Mahlzeiten besser verdauen. In manchen stecken sogar Wirkstoffe, die helfen, Krankheiten und die kleinen Gesundheitsprobleme des Alltags zu lindern.

Schnittlauch: Der kleine Bruder der Zwiebel trägt mit seinen ätherischen Ölen dazu bei, Schnupfen und Erkältungen zu lindern. Er ist reich an Vitamin C.

Petersilie: Ein Esslöffel voll deckt den Tagesbedarf eines Erwachsenen an Mangan. Er versorgt Nerven, Muskeln, Herz und Kreislauf mit Kalium und Folsäure; stärkt das Immunsystem durch Vitamin C; unterstützt die Leber bei ihrer Entgiftungsarbeit; liefert Calcium für die Knochen und Bitterstoffe für die Verdauung.

Kresse: Vitamin C;enthält das Spurenelement Jod (wichtig für die Schilddrüse!). Die scharfen Senföle helfen die Harnblase und Harnwege zu stärken.Enthält das Spurenelement Chrom, mit dem das Sättigungsgefühl beeinflusst wird.

Basilikum: ein typisches Gewürzkraut der MIttelmeerregion, das aber schon längst unsere Küche erobert hat.Es bekämpft aktiv die freien Radikalen in unserem Körper und fördert die Fettverbrennung. Die ätherischen Öle Eugenol und Estragol aktivieren die Gehirnarbeit.

Thymian: Ein gutes Stärkungsmittel für die Atemwege; hilft bei Husten.

Salbei: Hilft gegen Halsschmerzen; stärkt die allgemeine Immunkraft.

Dill: Entlastet die Leber und Galle, beruhigt den Magen. Das ätherische Öl Anethol gibt Nervenkraft und wirkt schlaffördernd.

Rosmarin: Fördert die Durchblutung, macht uns aktiv, hilft den Jetlag zu mildern.

Estragon: Stärkt das Herz, fördert den Gallenfluss und verhindert Blähungen.

Liebstöckel: Ist ein natürliches Antibiotikum und schütz uns vor krankmachneden Bakterien im Magen-Darmbereich.

Majoran & Oreganon: Verbessern die Fettverdauung; stärken die Atemwege; können Rheumaschmerzen lindern und helfen die Nerven zu beruhigen.
1.9.06 08:04


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Muskatnuss

Ursprünglich ist der Muskatnussbaum (Myristica Fragranz) in Indonesien beheimatet. Mittlerweile wird er in vielen tropischen Gebieten angepflanzt. Der fälschlicherweise als Nuss bezeichnete braune Samen der blassgelben Früchte kommt zum Vorschein, wenn die Frucht reif ist. Dieser Samen wird getrocknet und gekalkt und dient gemahlen als Gewürz. In hohen Dosen (5 bis 30 g) kann Muskatnuss berauschend sein. So hat etwa Malcolm X in seiner Autobiographie die Verwendung von Muskatnuss als Droge bei Mithäftlingen im Gefängnis beschrieben.

Myristricin, Elemicin und Safrol sind die psychoaktiven Bestandteile der Muskatnuss. Die berauschenden Effekte haben halluzinogenen Charakter und können sehr unterschiedlich in ihrer Intensität sein. Leichte Bewusstseinsstörungen bis hin zu starken Halluzinationen, die mit verändertem Raum- und Zeitgefühl einhergehen, sowie Euphorie, Benommenheit und Sprachstörungen können eintreten.

Zudem sind weitere unangenehme Reaktionen bei Muskatnuss-Konsum bekannt. Im Rausch kann es zu Herzrasen, Magenschmerzen und Mundtrockenheit kommen. Wie bei allen Halluzinogenen besteht die Gefahr von Angstzuständen und Panikattacken unter Einfluss der Substanz. Auch Vergiftungserscheinungen wie Übelkeit und Erbrechen, ein ausgeprägter „Kater“ mit Kopfschmerzen und ein allgemeines Krankheitsgefühl zählen zu den (Nach-)Wirkungen.

Der Inhaltsstoff Safrol gilt als krebserregend und sehr schädlich für die Leber.

....gefunden im Drogenlexikon



Wikipedia sagt dazu:

Verwendung der Muskatnuss:

Muskatnuss mit innerer Schale, Macis und Frucht
MuskatnussMuskatnuss wird hauptsächlich als Gewürz oder Oleoresin, aber auch als Rauschmittel verwendet. In der Volksmedizin gilt sie als Aphrodisiakum und als Hypnotikum.

Verwendung in der Küche:

In der Küche wird normalerweise frisch geriebene Muskatnuss verwendet, da ihr Aroma leicht flüchtig ist. Das Gewürz wird in Suppen und Eintöpfen, in Feingebäck und häufig auch in Fleischgerichten wie Frikadellen und Schweinebraten verwendet. Es eignet sich auch ausgezeichnet als Würzmittel für Blumenkohl, Kohlrabi und Pastinaken. Aus dem gelb-orangenen Fruchtfleisch wird Muskatnuss-Gelee und Muskatnuss-Sirup gekocht, der zu Pfannkuchen gegessen oder für Cocktails verwendet wird.

Muskatöl spielt eine wichtige Rolle in der Lebensmittelindustrie. Gegenüber der Verwendung gemahlener Muskatnüsse bietet das Öl verschiedene Vorteile: Einerseits ist es wegen der standardisierten Würzkraft besser dosierbar und auch besser haltbar; andererseits birgt es keine Risiken wegen möglicher Aflatoxin-Kontamination. Es wird als natürliches Geschmacksmittel in Backwaren, Sirupe, Getränken und Süßigkeiten verwendet.


Verwendung in der traditionellen Heilkunde:

In der traditionellen Medizin werden Muskatnuss und Muskatnussöl für Krankheiten des Verdauungssystems verwendet.

In Indien wird eine Salbe aus Muskatnusspulver und Wasser hergestellt, die Hautleiden wie Ekzeme oder Flechten lindert.


Sonstige Anwendungen:

In der Homöopathie verwendet man Muskatnuss (D3, D4) bei akuter Gastritis, Magenverstimmung, nervösen Beschwerden und Wahrnehmungsstörungen.

Ätherisches Muskatöl wird als Aromastoff in Zahnpasten und als Geschmackskorrigens in Medikamenten genutzt. In der Parfümerie wird es oft herb-würzigen Männerparfümen zugesetzt.

Muskatnussbutter kann nach Abtrennen des ätherischen Öls als Ersatz für Kakaobutter dienen oder gemeinsam mit anderen Fetten wie beispielsweise Baumwollsamenöl oder Kokosnussöl verwendet werden. Muskatnussbutter wird in Indien aus minderwertigen Samen gewonnen; man stellt daraus Kerzen, Zahnpasten, Seife und Parfum her.


Vergiftungserscheinungen:

Vergiftungserscheinungen können bei einem erwachsenen Menschen bereits dann auftreten, wenn er 4 Gramm Muskatnuss zu sich genommen hat. Typische Vergiftungserscheinungen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Gleichgewichtsstörungen, Rauschzustände mit Halluzinationen. Als Rauschmittel hat Muskatnuss kein besonders hohes Suchtpotential, da eine der vielfältigen Nachwirkungen eine häufig vorkommende Aversion gegen den Geschmack von Muskatnuss ist. Safrol wirkt mutagen und im Tierversuch karzinogen. Bei Kleinkindern kann bereits der Verzehr einer einzigen Muskatnuss zu lebensgefährlichen Vergiftungserscheinungen führen.

11.3.06 14:05


Jiaogulan - Frauenginseng

(Gynostemma pentaphyllum)


Es wirkt wie Ginseng - aber besser als Ginseng

Ein wiederentdecktes Heilkraut aus China und Japan mit Ginseng-Wirkung!


Die fr?hesten Aufzeichnungen aus China datieren um das Jahr 1400 n.Christus.
Ein Aufgu? aus den s??-herb schmeckenden Bl?ttern wird seit Jahrhunderten in den bergigen Regionen S?dchinas verwendet als ein belebender, verj?ngender, t?glich getrunkener Tee. Der in dieser Gegend ?bliche Name ?Xiancao? hei?t soviel wie ?Kraut der Unsterblichkeit?, und die Leute dort sagen: ?Es wirkt wie Ginseng, aber besser als Ginseng!?

In der Provinz Guizhou wird der ?berdurchschnittliche Anteil an ?ber 100j?hrigen auf den dort verbreiteten, regelm??igen Genu? von Jiaogulan-Tee zur?ckgef?hrt. In Japan hei?t die Pflanze ?Amachazuru?, das hei?t soviel wie ?s??e Tee-Ranke?, und ist auch dort als Tee- und Gem?sepflanze bekannt. Dort wurden erst 1976 - eigentlich rein zuf?llig - bei der wissenschaftlichen Untersuchung als Kandidat f?r ein neues kalorienarmes S??ungsmittel in Jiaogulan die gleichen Substanzen entdeckt, f?r die Ginseng ber?hmt geworden ist: Die Ginsenoside.

Seit einigen Jahren wird dieses Kraut aber nicht nur in China und Japan sondern auch in den USA zunehmend beliebter als preisg?nstige Alternative zu Ginseng. Die Inhaltsstoffe sind ja tats?chlich zum Teil mit denen von Ginseng identisch. Und Jiaogulan enth?lt sogar noch eine eigene Klasse von Saponinen, die sogenannten Gypenoside, die haupts?chlich f?r die wohltuende Wirkung verantwortlich sind.

Jiaogulan (sprich: ?Dschiau-gu-lan?) ist eine leicht zu ziehende Rankpflanze aus der Familie der K?rbisgew?chse. Die Pflanze w?chst in guter Erde schnell, und man kann schon nach wenigen Wochen ernten. Im Herbst zieht sie ein, und treibt aus Rhizomen im n?chsten Fr?hjahr wieder aus. Unsere Pflanzen entstammen einer Herkunft, wo sie bis mindestens -18?C winterhart sind. Aber es ist auch eine ?berwinterung im Haus m?glich, dann w?chst sie das ganze Jahr ?ber.

Der Tee aus den Bl?ttern ist wohlschmeckend, und l??t sich sowohl aus getrockneten, als auch frischen Bl?ttern zubereiten, wobei die frischen Bl?tter einfach besser schmecken. Mit den jungen, knackigen Triebspitzen lassen sich Salate um eine angenehme, exotische Komponente bereichern. Wenn Sie den Geschmack von echtem Ginseng kennen, werden Sie beim Naschen von den frischen Triebspitzen der Pflanze einen ganz ?hnlichen, lakritzartigen Geschmack auf der Zunge haben: Dieser kommt haupts?chlich von den wirksamen Bestandteilen der Pflanze, den Gypenosiden und den Ginsenosiden. Einige von uns in der G?rtnerei versp?ren sofort einen willkommenen Energieschub, wenn sie nur ein paar der frischen Bl?tter naschen.

Als echtes Adaptogen hat Jiaogulan keinerlei Nebenwirkungen im Gebrauch, und wirkt immer ausgleichend, balancierend. Es wird auch Frauenginseng genannt, weil Jiaogulan f?r Frauen besser vertr?glich ist.W?hrend Ginseng nur etwa 20 Saponine enth?lt, sind in Gynostemma ?ber 80 Saponine nachweisbar. Diese Saponine sind nat?rliche organische Verbindungen, die unter anderem an der Hormonsynthese beteiligt sind.


Hier die beeindruckende Liste der nachgewiesenen Wirkungen:

1. Adaptogen: Jiaogulan verf?gt ?ber eine Reihe von ausgleichend wirkenden Saponinen, die teils mit denen von Ginseng (Panax ginseng) chemisch identisch sind, und teils eine eigene Klasse bilden, die Gypenoside. Verhindert stressbedingte Krankheiten.

2. Antioxidans: Es wurde nachgewiesen eine Anregung des wirksamen, k?rpereigenen Enzyms Superoxiddismutase (SOD), welches ein ?u?erst wirksames Antioxidans ist.

3. Herzst?rkungsmittel: Verbessert die Pumpleistung des Herzens, und damit auch die allgemeine Durchblutung.

4. Gegen Bluthochdruck: Der Blutdruck wird, wie bei Ginseng im normalen Bereich gehalten, zu niedriger Blutdruck wird angehoben.

5. Gegen zuviel Cholesterin: Jiaogulan senkt vor allem den LDL-Spiegel, und auch die Triglyceride. Deshalb auch eine gewichtsreduzierende Wirkung bei ?bergewicht.

6. Gegen Schlaganfall und Herzinfarkt: Jiaogulan verhindert die Verklumpung der Blutpl?ttchen, soda? die Gefahr, da? lebensbedrohliche Blutgerinsel entstehen erheblich sinkt. Wirksam auch pr?ventiv gegen Thrombosen.

7. Immunsystemst?rkend: T?tigkeit der Lymphozyten wird gest?rkt bei Kranken wie auch bei Gesunden.

8. Blutbildend: Besonders die Bildung wei?er Blutk?rperchen wird unterst?tzt. N?tzlich zur Rekonvaleszenz nach Chemotherapie oder radiologischer Behandlung.

9. Gegen Diabetes: Senkt Blutzucker und Blutfette.

10. Krebshemmend: Ginsenosid Rh2 ist ein im Ginseng (Panax Ginseng) in einer Menge von 0,001% vorkommendes, besonders tumorhemmendes Glykosid. Gynostemma pentaphyllum enth?lt auch genau dieses Glykosid - aber in wesentlich gr??erer Konzentration.

11. Stressabbauend: Ausgleichende Wirkung auf das Nervensystem: ?berdrehte Nerven werden beruhigt, kraftlose wieder angeregt. Die Gesamtheit der Wirkungen bewirkt eine bessere Stressvertr?glichkeit des Organismus und, bei Sportlern wichtig, eine Steigerung der Ausdauerleistungen.

12. Stoffwechself?rdernd: Durch das Zusammenspiel von besserer Kapillar- und Herzdurchblutung, Verbesserung des Blutbildes und anderen Faktoren erkl?rt sich die stoffwechselanregende Wirkung.



Haltbarkeit winterfest, ausdauernd
Preis 6,05 ?
zu bestellen bei www.kraeuter-und-duftpflanzen.de

.... mit freundlicher Genehmigung der Fa. R?hlemann!
21.2.06 22:42


Löffelkraut

Cochlearia officinalis
Nordseek?stenpflanze. Salzliebend.
Die aufgrund besonderer Beschaffenheit des Protoplasmas ?u?erst frostbest?ndigen, saftigen Bl?tter k?nnen im Winter selbst bei Frost geerntet werden und schmecken scharf wie Kresse. Sie dienten einst wegen des hohen Vitamin-C-Gehaltes Seefahrern als Mittel gegen Skorbut und Folgeerscheinungen...

...... sagt R?hlemanns Kr?uter- und Duftpflanzen Katalog!




Wikipedia sagt:

Das Gebr?uchliche L?ffelkraut (Cochlearia officinalis) geh?rt zu den Kreuzbl?tengew?chsen (Brassicaceae). Seine Volksnamen sind Bitterkresse, Skorbutkraut, L?ffelbl?ttchen, L?ffelkresse. Es ist ein nahezu in Vergessenheit geratenes K?chenkraut.


Vorkommen:
Es kommt im salzhaltigen Marschland, insbesondere in den h?heren Zonen der Salzwiesen am Meer vor. Die Ausbreitung erstreckt sich von den K?sten der Arktis bis in die gem??igteren Zonen der n?rdlichen Halbkugel und den Bergen Europas. Zu seinen Verwandten z?hlen das Englische L?ffelkraut (Cochlearia anglica) und das D?nische L?ffelkraut (Cochlearia danica). Es geh?rt zu den ersten Fr?hjahrsbl?hern. In seinen Bl?ttern sammelt es das Salz und st??t diese dann nach und nach vertrocknet ab.


Geschichte:
Noch vor 300 Jahren war es in fast allen europ?ischen G?rten heimisch, denn es war eine wirksame Pflanze gegen den Skorbut. Es wurde daher eingesalzen und f?sserweise auf Seereisen mitgenommen. Sogar die Wikinger sollen sich diese Eigenschaften auf ihren Seefahrten zunutze gemacht haben.


Anbau:
L?ffelkraut gedeiht an einem sonnigen Platz ebenso gut wie im Halb- oder Vollschatten. Es ben?tigt Feuchtigkeit. Man kann L?ffelkraut im Fr?hjahr und im Herbst auss?en, die Samen muss man nur flach auf die Erde dr?cken und sie keimen nach 21 bis 28 Tagen. Die Pflanzen werden etwa 30 cm hoch und sollten etwa 10 bis 20 cm Abstand zueinander haben. Wer in der K?che einige Bl?tter ben?tigt, kann einzelne Bl?tter auch unter dem Schnee abpfl?cken, denn es bleibt wintergr?n.


K?che:
L?ffelkraut schmeckt der Kresse (auch eine Art aus der Familie der Kreuzbl?tengew?chse) ?hnlich. Es schmeckt zu allen Blattsalaten, Kr?uterquark, Kr?uterbutter, gelben R?ben und Kartoffeln. Es l?sst sich schlecht trocknen, aber gut in Salz einlegen.


Wirkstoffe:
Vitamin C, Glucocochlearin, Isothiocyanate, Bitterstoffe, Mineralstoffe, Gerbstoffe, ?therische ?le.


Heilkunde:
L?ffelkraut hilft gegen Fr?hjahrsm?digkeit und Erm?dungen nach gro?en k?rperlichen Anstrengungen. Es soll blutstillend bei Blutungen im Mund- und Nasenraum wirken, der Tee der getrockneten Pflanze soll bei Gicht und Rheuma hilfreich sein. Wie der Namensbestandteil "officinalis" zeigt, geh?rte die Pflanze fr?her zum Grundstock der Apotheker
29.1.06 23:08


Bittermelone

Botanischer Name: Momordica charantia
[Bittergurke, Balsamapfel, Balsambirne, Karela]



Ein K?rbisgew?chs mit erstaunlichen Heilwirkungen!
Nach Bratkartoffel oder Pommes schmeckt ein Tee aus getrockneter Bittermelone, der im Moment in Reformh?usern und Apotheken in den vordersten Regalen steht.
Warum findet ein so wenig lecker schmeckender Tee (..um es mal milde auszudr?cken!) so viel Beachtung? Der Hauptgrund ist, dass alle Pflanzenteile eine stark blutzuckersenkende Wirkung haben.
Bittergurke ist zudem eine in vielen asiatischen L?ndern gesch?tzte Gem?sepflanze und gleichzeitg beliebtes Hausmittel bei diversen Beschwerden.
Gegessen werden die unreifen, bitteren, aber doch angenehm schmeckenden Fr?chte.

Die Liste der Heilanwendungen ist lang: blutzucker-, cholesterin- und blutdrucksenkend, durchblutungsf?rdernd, entz?ndungshemmend, immunst?rkend, Fettverdauung stimulierend, gegen Insektenstiche, Brandwunden, Arthritis, Hepatitis, antibiotisch, antiviral, tumorhemmend.
Enth?lt u.a. ein insulin?hnliches Peptid.

Die Pflanze ist leicht zu halten, und sogar ausdauernd, wenn warm ?berwintert. Die Fr?chte reifen schneller als man glaubt, und so sollten stets die unreifen Fr?chte geerntet werden, dann wachsen auch wieder rasch welche nach.
Sie werden in typisch asiatischen Gerichten und Salaten mit Zwiebeln, Tomaten, Fleisch oder Eiern zubereitet. Die j?ngeren Bl?tter werden au?erdem als curryartig schmeckendes Gew?rzkraut genutzt. Eigentlich ist alles von dieser Rankpflanze verwendbar - auch die Samen sind gemahlen ein interessantes Gew?rz.


Mit freundlicher Genehmigung von www.ruehlemanns.de
22.1.06 22:11


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