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hier findest du hexisches und zauberhaftes zum stöbern und freuen

Hier findest Du eine bunte Mischung aus hexischem und zauberhaftem - zum stöbern und freuen!

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Hexen-Heimat

Geschichtliches aus meinem Heimatort

Waldmohr ist eine der ältesten Siedlungen in der Westpfalz. Funde bezeugen, dass schon in der Steinzeit hier Menschen lebten. Aus keltischer Zeit finden sich Hügelgräber und Reste von Eisenerzverhüttung. Ebenso gibt es Nachweise römischer Besiedlung, etwa im "Heiligtum von Waldmohr" im Hengstwald.
Um 830 Erste urkundliche Erwähnung Waldmohrs als Königshof "villa Moraha" (Dorf am Sumpfbach) im Lorscher Kodex.
Aus der Urkunde geht auch hervor, dass hier Holzkohle zu Pech bzw. Teer weiterverarbeitet wurde.

1190 Ein Friedrich "de Moran", wohl ein Angehöriger des Niederadels, wird als Gefolgsmann der Grafen von Homburg erwähnt.
Es bestand wohl auch in Waldmohr ein kleines, burgartiges "festes Haus".

1219 Kaplan Thiederich von More begegnet als Zeuge in einer Schenkungsurkunde der Homburger Grafen. Damals war Waldmohr also bereits Sitz einer Pfarrei mit einer dem heiligen Georg geweihten Kirche.


neue St. Georgs Kirche



1257 Graf Friedrich von Homburg tauscht den Zehnten zu Bliesbrücken gegen die zum Kloster Werschweiler gehörende "mul zu More". Damit wird erstmals die Mohrmühle bei Waldmohr erwähnt, die somit eine der ältesten Mühlen der Pfalz ist.


Mohrmühle



14. Jh. Die Herren von Homburg verpfänden Waldmohr mehrmals an die Grafen von Veldenz.

1383 Waldmohr wird als Sitz eines Schöffengerichts genannt.

1418 Der Ortsname kommt als "Waltmore" erstmals der heutigen Schreibweise nahe.

1449 Der Ort Waldmohr kommt an die Herzöge von Pfalz-Zweibrücken.
Er verbleibt dort bis zum Untergang des Herzogtums in der Französischen Revolution 1794.

1547 Im Gerichtsdorf Waldmohr leben 43 Bauern mit ihren Familien. Es ist damit der größte Ort im Oberamt Zweibrücken.
Über die Bartenfurt verläuft eine uralte Handels- und Geleitsstraße, die Waldmohr mit Zweibrücken, Kusel und Kaiserslautern verbindet.

1567 Mit Quirin Bender wird erstmals ein Waldmohrer Förster genannt. Als Sitz eines Forstamtes knüpft Waldmohr heute noch an diese Tradition an.

1622 -1635 Das Dorf Waldmohr wird im Verlauf des 30jährigen Krieges mehrfach zerstört, weil es "in den Straßen" liegt.

1752 Bau des Eichelscheider Hofes durch Herzog Christian IV. Er wird bald zum Zentrum einer weithin bekannten Pferdezucht.


Eichelscheiderhof


1763 Erstmals wird die Ziegelhütte im Hengstwald erwähnt. Sie ist die Keimzelle des heutigen Ortsteils Hengstwalder Ziegelhütte.

1764 Bau der altehrwürdigen protestantischen Kirche, die heute noch die Silhouette des Ortes prägt.


Prot. Kirche


1798 Waldmohr wird Hauptort des gleichnamigen Kantons im Saardepartement und Sitz einer Mairie (Bürgermeisterei), sowie eines Friedensgerichts.

1816 Die Pfalz kommt zu Bayern. Waldmohr bleibt Kantonssitz und Zentralort für ein Verwaltungsgebiet, das 17 380 Einwohner in 57 Dörfern umfaßt und von Kirkel im heutigen Saarpfalzkreis bis Glan-Münchweiler reicht.

1848/49 Waldmohrer Bürger beteiligen sich unter Führung des Gerichtsschreibers Veit Zöller rege an der Pfälzischen Revolution.

Um 1850 Waldmohr wird zum Zentrum einer blühenden Leinenweberei, die sich auf die Herstellung von "Schamasstoffen" spezialisiert und bis um 1900 fortdauert.

Um 1880 zahlreiche Waldmohrer Bürger finden Arbeit und Brot in den Steinkohlengruben des Saarreviers, besonders in der Grube Frankenholz. Der Berufsstand der Bergmannsbauern prägt bis in die 1950er Jahre die Sozialstruktur.

1900-1905 Die Grube "Consolidiertes Nordfeld" gibt zeitweise 500 Bergleuten Arbeit und Brot, bevor sie 1905 wegen Wirtschaftsspekuationen zusammenbricht.

1920 Waldmohr und sein Umland leiden stark unter der Saargrenzziehung. Der Kantonshauptort muß einen Großteil seiner Kompetenzen an das Bezirksamt Kusel abgeben, dem er 1920 als Bezirksamtsaußenstelle unterstellt wird.

1947 Waldmohr bleibt auch nach der Gründung des Landes Rheinland-Pfalz selbständige Gemeinde und meistert die mit der erneuten Saarabtrennung verbundenen Probleme.


Rathaus


1964 Der Ort beginnt mit der Erschließung von Industriegebieten im Westen der Gemarkung. Damit wird die Grundlage des heutigen Industriestandortes Waldmohr geschaffen.

1971 Nach Abschluss der Gebietsreform in Rheinland-Pfalz erhält Waldmohr durch die Bildung der Verbandsgemeinde Waldmohr als deren Sitzgemeinde wenigstens einen Teil seiner "historischen Kompetenzen" zurück.
9.3.07 22:47


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Ansichtssache

Durch Zufall habe ich einige ältere Ansichtskarten meines Heimatortes aufgetrieben.


2. v.l.> der historische Eichelscheiderhof, ehemals Landesgestüt; 3.v.l.> Freibad;
2.Reihe: 2.> ev. Kirche; 3.> Bürgermeisteramt; 4.> Marktplatzbrunnen; 5.> Bürgerhaus, ehemals Amtsgericht;
3.Reihe: 1.> Forstamt; 2.> Motschweiher; 4.> Park, ehemals Friedhof; 5.> Fussgängerzone;
4.Reihe: 1.> Kapelle auf der Waldziegelhütte; 2.> Dörrbergweiher; 3.> Gemeindekindergarten;


Hier sind der Motschweiher, die ev. Kirche, das Freibad, der Dörrbergweiher und das älteste Fachwerkhaus der Gemeinde zu sehen.


li.> die obere Hauptstrasse mit Kirche und Hochhaus; Luftaufnahme von Waldmohr ca. 1980; re.> Eichelscheiderstrasse; Motschweiher; und "meine" Strasse, die Bahnhofstrasse;


li.> ev. Kirche; ein Brunnen, der inzwischen einem Kreisel weichen musste; Gemeindekindergarten II; Grossaufnahme: Ortsteil "Bolsten"; Marktplatzbrunnen; kath. Kirche;
26.1.07 23:33


Alte Eisenbahnbrücke am Motschweiher

Gehostet bei File-Upload.net

Hier führt unsere Walking-Strecke durch.
2.5.06 22:56


Heimat (Teil 8)

Die Protestantische Kirche Waldmohr


Die Südansicht ca. 1965 .....


.... sieht heute so aus!


Der westl. Treppenaufgang .....

Gehostet bei File-Upload.net
.... der östliche Treppenaufgang. An beiden sind die alten Eisentore seit einigen Jahren mit Ketten verschlossen, so daß man nur noch vom Parkplatz (Bild 2) zum Kircheneingang gelangt.


Der östliche Treppenaufgang im Detail


Gehostet bei File-Upload.net

Die Kirche als Ölgemälde von einem einheimischen Malermeister verewigt!
2.5.06 22:52


Heimat (Teil 7)

Oma ihr klein H?uschen

In dem Haus, in dem ich immer noch wohne, wurde ich auch geboren. Ebenso mein drei Geschwister und auch mein Vater.

Damals allerdings sah das Haus ganz anders aus. Leider gibt es davon keine Bilder.
Das einzige alte Bild das ich habe, zeigt einen Teil des Hauses im Jahre 1943.


Links von der Haust?r befanden sich zwei schmale Fenster mit Klappl?den; rechts sieht man die T?r und das Fensterchen von der Waschk?che und ganz rechts das Scheunentor.

* * * * *
Das Haus habe ich von Oma geerbt und mein Oldie hat es in m?hevoller Handarbeit renoviert - Zimmer f?r Zimmer, so wie wir das Geld angespart hatten.



Im November 1978 kam ein neues Geb?lck und neue Ziegeln auf das Haus. Zu diesem Zeitpunkt war die Renovierung des Ergeschosses fast fertig. Beim Abriss des alten Daches fiel die Giebelwand einfach um und landete im Garten! Also mu?te der Giebel auch neu hochgezogen werden.



* * * * *



Aus der Scheune wurde noch ein Zimmer und das Scheunentor verschwand.



* * * * *



Dort wo fr?her die Waschk?che war, bauten wir ein Badezimmer ein. Bis dahin mu?te man noch ?ber den Hof zum Kloh?uschen ......



* * * * *




Und so sieht es heute aus!
Im Dachgeschoss sind jetzt noch 2 1/2 Zimmer und ein Bad .....



....... alles wurde sch?n verputzt ..... eine Garage gebaut .....



...... Terrasse und Garten mit Mini-Teich angelegt



..... und gut ist!
23.2.06 00:26


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