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Hexen-Gedichte
Lichtreich
Dunkelheit weiche, es fließe das Licht, in Deine Seele, bevor sie zerbricht.
Wärme und Segen, ziehen dort ein. Ruhe und Frieden, lass in Dir stets sein.
Nöte und Sorgen, verzehren die Kraft. Glaube an Morgen, der Neues dir schafft.
Alles im Leben, hat seine Zeit. Die Freude, die Trauer, die Liebe, das Leid.
All Deine Wege führen ins Licht, ertrage das Dunkel und fürchte Dich nicht.
23.2.2006 (c) wetterhexe
Von dir für mich ..... ich sag von ganzem Herzen ..... DANKE!!
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Gedankenfetzen ....
Kränze schmücken nun die Erde Um drei Gräber weht der Wind Richter Gott darüber werde Tot drei junge Menschen sind!
Rücksichtslos von uns gerissen Im Lebenslenz wurden sie ..... .............
Heute Nacht habe ich kaum geschlafen. Lags am Mond?? Ich weiß es nicht. Es ging mir wieder so manches durch den Kopf und dabei fiel mir teilweise ein Gedicht ein, daß meine damals 14jährige Schwester gemacht hatte. Die Anfangsbuchstaben der Sätze ergaben den Namen meines Bruders, der damals zusammen mit zwei Schulfreunden von einem besoffenen Autofahrer auf dem Bürgersteig zusammengefahren wurde. Alle drei waren auf der Stelle tot ....
Ich werde dich nie vergessen!
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Denkt euch .....
..... ich habe zwei Engel gesehn`n, in weißen Gewändern mit goldenen Flügeln einfach wunderschön!
Sie schenkten mir diese milde Gabe, damit ich mich am Weihnachtsmarkt mit Glühwein labe.
Der Weihnachtstaler klein und rot, soll mich retten vor großer Not ....
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Schaukelstuhl
Tag aus, Tag ein sitzt sie im Schaukelstuhl am geöffneten Fenster. Der Herbst wart´ nun gekommen. Die Bäume ein braunes Kleid bekommen.
Sie sieht aus dem Fenster und denkt an vergangene Zeiten. Sie hat nie gefordert , nie gegrollt. Die Anderen kamen, haben nur gewollt.
Tag aus, Tag ein sitzt sie im Schaukelstuhl am geöffneten Fenster. Wenn der Schnee leis´ vom Himmel fällt, dann denkst sie darüber nach, was sie noch hält.
Eine Träne rinnt über ihr trauriges Gesicht. Es ist keiner mehr da der sie fortwischt.
Sie senkt den Kopf und schaut zu Boden. Sagt zu sich selbst, was hab ich verloren.
Tag aus, Tag ein sitzt sie im Schaukelstuhl am geöffneten Fenster. Sie sieht den Frühling Einzug halten. Ein leises Lächeln huscht über tiefe Gesichtsfalten.
Erfreut über den neuen Glanz , die neue Pracht , das Leben neu hervor gebracht.
Sie sagt zu sich selbst, diesen Anblick kann mir keiner mehr nehmen. Was kann es am heutigen Tag schöneres geben.
Tag aus, Tag ein sitzt sie im Schaukelstuhl am geöffneten Fenster. Der Sommer, so lang ersehnt ist nun da. Die Luft ist warm, rein und klar.
Sie erblickt die klare Luft in der Sonne schimmern. Die warme Luft über der Wegen flimmern.
Was kann man noch schöneres sehen , noch schöneres kommen. An diesem Tag hat Gott sie zu sich genommen.
Tag aus, Tag ein , wird dieser Schaukelstuhl am Fenster ihr Platz sein.
© Ines - Fairy
Dieses wunderschöne Gedicht fand ich beim stöbern in diesem Beitrag der Homepage-Tour. Es hat mich sofort berührt und nachdenklich gemacht .... Wenn es euch auch gefällt, schaut doch mal rein, dort gibt es noch mehr davon.
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November
Novembernebel wallen, die letzten Blätter fallen, stürmisch braust der Wind.
St. Martins gute Taten, Weckmänner die warten, es freut sich jedes Kind.
Totengedenken, die letzten Blumen schenken, Tränen tröstlich sind.
Advent schon ganz nah, die Botschaft wird wahr, Gott schickt uns sein Kind!
(c) zauberhexe 5.11.2006
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